| Übersicht:
1. Hinweise: 2. Vorbesitzer-Konstruktion: 3. Eigenbau: |
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1. Hinweise:
Der Luftfilter saugt unter der Kühlerhaube die Luft an. Dies hat einige Nachteile: Es wird warme Luft angesaugt. Im Gelände gelangt im Motorraum hochspritzender Schlamm in den Luftfilter. Und bei tieferen Wasserdurchfahrten kann Wasser angesaugt werden. |
| Canadische Armee: Bilder vom G WAGON - LIGHT UTILITY VEHICLE (WHEELED) der Canadischen Armee findet man auf der Webseite www.forces.gc.ca in der Rubrik The Forces, Army, Eqipment, Vehicles. Erlaubnis (Zitat): "Information on this site has been posted with the intent that it be readily available for personal and public non-commercial use and may be reproduced, in part or in whole and by any means, without charge or further permission by the Department of National Defence." |
| Solche seitlichen Schnorchel gibt es auch bei der Fa. Schmude: www.schmude-hardtop.de (eigene Herstellung). Meistens ist er aus Kunststoff gefertigt. Allerdings ist er ja ständig angebaut und bei wald- und buschreichen Geländefahrten wie bei der Transilvania-Trophy in Rumänien sehr bruchgefährdet. Man kann es aber auch so machen. Ein Teil einer Kunststoffwasserflasche ersetzte den Schnorchel. | ![]() |
2. 280GE: Vorbesitzer-Konstruktion:
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| Die Vorbesitzer hatten den Ansaugtrakt völlig umgestaltet. Ein senkrecht stehender Filtertopf und ein dicker Saugschlauch anstelle des originalen Luftfilters waren eingebaut. Der Filtertopf hatte keinen Luftrotationeinsatz wie der Mercedes-Luftfilter. Seitlich neben der Batterie führte der Ansaugkanal durch einen großen Ausschnitt an der Motorhaubenkante. Das Regenwasser sammelte sich im Batteriekasten, der war dadurch völlig verrostet. So konnte auch keine 100Ah-Batterie eingesetzt werden. | ![]() |
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| Ein kurzes Verlängerungsstück geht durch ein Loch in der Motorhaube. Ein längs geschlitzter Rest eines dicken Schlauches ist über den Lochrand geschoben. | ![]() |
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| Ein Metallabweiser auf der Motorhaube schützt dann den Schnorchel. Auch die Lichtmaschine bekam einen Schnorchel. |