| Übersicht Unterfahrschutz: |
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1. 460 - 240GD: 2. 460 - 280GE: 3. 463 G55AMGK: Tipp21 Konservierung |
1. Unterfahrschutz: 460 - 240GD:
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| Vor über 10 Jahren war beim 240GD der Unterfahrschutz von 1979 verrostet, eine Restauration lohnte sich nicht mehr. Damals baute ich einen Schutz aus 3 mm starkem V2A, der sich bewährte. Beim G55AMGK 463.270 2/2006 habe ich beim Neufahrzeug den Unterfahrschutz gleich gut konserviert, siehe Bericht "Konservierung". Das zweite Bild zeigt den Unterfahrschutz vom G55AMGK. | ![]() |
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| Platte und Befestigungswinkel sind selber angefertigt. | ![]() |
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| Die nach vorne wegstehenden Schrauben sind am Befestigungswinkel angeschweißt. | ![]() |
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| Aus V2A-Blechstreifen (140 x 30 mm x 3 mm) fertigte ich die Befestigungswinkel für den Unterfahrschutz. | ![]() |
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| Die M10-V2A-Schrauben werden am Kopf an die Winkel angeschweißt. | ![]() |
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2. Unterfahrschutz: 460 - 280GE:
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| Der Unterfahrschutz vom 280GE hat schon einige Durchrostungen und wird entsorgt. | ![]() |
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| Oben fehlen noch die Halterungen. Durch die Verschraubungen mit M10-Schrauben wird der Unterfahrschutz stabil. Zu stabil darf er allerdings auch nicht sein. | ![]() |
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| Zum Reifen hin ist auf genügend Freiraum zum Unterfahrschutz zu achten. Für die Wettbewerbsreifen 285/80R16 mußte ich die Platte an den Seiten verkleinern und die hintere Ecken abschneiden. | ![]() |
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| Mit zwei Edelstahlwinkel ist das Nummernschild am Windenbock angeschraubt. Zwei Sprühdosenkappen, die da genau passen, decken die Stossstangenenden ab. Nun ist auch der Unterfahrschutz aus V2A angebaut. Der gute Böschungswinkel wird durch die Seilwindenhalterung nicht beeinträchtigt. Auch der Hi-Lift (siehe Tipp 9) kann problemlos am Seilwindenbock angesetzt werden. | ![]() |
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