| Übersicht Seitenfenster Fahrer- /Beifahrer: |
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1. Problem Seitenscheiben: 2. Scheibe Beifahrertür: 3. Fensterheber: 4. Fondscheiben aus V2A: 5. Scheibenwaschanlage: 6. Teiledaten: |
1. Problem Seitenscheiben:
Nachdem im Zuge der Generalrestaurierung aus der Beifahrertür alles ausgebaut war, lag es nahe, auch gleich die Scheibe durch eine Polycarbonatscheibe zu ersetzen (natürlich auch bei der Fahrer- und Hecktür). TÜV-Eintragung ist selbstverständlich. Seitenscheiben sind aus vorgespanntem Sicherheitsglas. Bei einem Schlag zerbröseln sie in viele kleine und ungefährlichere Stückchen. Polycarbonatscheiben sind für Geländefahrten wesentlich besser geeignet und es ist billiger als das Glas. So kostet der Quadratmeter Polycarbonat, klar, 5 mm stark z.B. bei www.acrylglas-shop.com nur 52,66 Euro inkl. MwSt.. Empfehlenswert ist auch das UV-stabilisierte Polycarbonat Nr. 2110 - 55,81 Euro ohne MwSt. pro Quadratmeter. Auch die örtlichen Glasereien können solche Polycarbonatscheiben anfertigen. Polycarbonat (Markennahmen Makralon etc.) sollte man nicht mit Acrylglas (Plexiglas: Polymethylmethacrylat PMMA, Thermoplast) verwechseln, es sind völlig verschiedene Substanzen. |
2. Scheibe Beifahrertür:
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3. Fensterheber:
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| Zunächst müssen die Schweißpunkte (rote Pfeile) an der Schiebeplatte mit einem 5 mm Bohrer aufgebohrt werden. Mit einem größeren Bohrer werden die Lochbefestigungen an der Kurbelplatte aufgebohrt. | ![]() |
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| Die Bilder zeigen, dass sich im Antrieb überall Rost eingenistet hat. Also den Fensterheber und die Spirale immer gut ölen/fetten. | ![]() |
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4. Fondscheiben aus V2A:
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| Nun kann auch der Scheibenrahmen an den wenigen kleinen Stellen entrostet und grundiert werden. Die Löcher zeigen, dass schon mal mit Hohlnieten ein Scheibenersatz eingebaut war. | ![]() |
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| Zum Schluss wird lackiert. Nach der Trocknung erfolgt der Einbau, wozu mehrere Helfer und viel Gleitmittel benötigt werden. | ![]() |
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| Man beginnt an der unteren, hinteren Ecke und drückt die Scheibe dann vollständig in die hintere senkrechte Aufnahme. Der neue Scheibengummi ist da recht widerspenstig und wird mit einem Holzklotz eingeklopft (keine Bruchgefahr der "Scheibe"). | ![]() |
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Die originale Schaltung und Verdrahtung der Pumpe (Scheinwerferreinigungsanlage) wird weiter verwendet. Sie wird von einem eigenen Relais K2 (A0015458932 - 43,80 Euro ohne MwSt.) kurz eingeschaltet, wenn der Kombischalter betätigt wird und das Licht eingeschaltet ist. Abgesichert ist der Pumpenmotor über die Sicherung F9 mit 8A. (siehe Sicherungen).
Man kann die Beschaltung dieses Relais ändern, damit es auch ohne eingeschalteten Scheinwerfern funktioniert. Die Relais-Klemme 56 ist ja mit Klemme 56 vom Lichtschalter verbunden und wird einfach an Zündungsplus gelegt. Das teure Relais kann auch durch ein einfaches ersetzt werden, wenn man die Kurzzeitsteuerung nicht braucht. |
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| Die Pumpe sitzt mit einem Dichtungsring A0008600826 - 1,50 Euro ohne MwSt. unten links am Behälter. Das mittlere und rechte Loch muß man mit Gummistopfen verschliessen. | ![]() |
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| Im EPC finden sich zwei Düsen-Arten. Bis Ident-Nr. 903740/055661 die Düse A3228690047 - 4,96 Euro ohne MwSt. und ab Ident-Nr. 903741/055662 die Düse A1248600647 - 11,36 Euro ohne MwSt.. | ![]() |
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Ein längerer Schlauch mit Gewebeeinlage (Pressluftschlauch, 8 mm Innendurchmesser) führt von der Pumpe als Druckleitung am Radeinbaublech entlang zum Reduzierstück von 8 mm auf 6 mm nahe dem Haubenscharnier. Ein 6 mm PVC-Schlauch geht zum Rückschlagsventil (A0008601062 - 2,48 Euro ohne MwSt.) und über zwei T-Stücke zu den drei Düsen.
Die PVC-Schläuche bewährten sich bei der TAT2010 nicht, sie lösten sich durch die Motorwärme von den T-Verteilern. |
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