| Übersicht: Hornwinch-Winde HSW9500 |
Hornwinch HSW9500 und Transilvania-Trophy 2010:
Bei der Hobby sind am dritten Trophy-Tag an einem Steilhang drei Hornwinch-Winden "abgeraucht". Unsere Hornwinch-Winde HSW9500 machte keine Probleme, sie wurde mehrmals hintereinander eingesetzt. Voraussetzungen sind aber (Einzelheiten und Gründe hier im Bericht): a) gute Stromversorgung (zwei parallel geschaltete Batterien mit je 95 Ah) b) Hochstromabsicherung mit 500A Sicherung und Batteriehauptschalter c) Die Stromversorgung des Relaisblocks (Drehrichtungsumkehr) mit der Fernbedienung muß mit Masse und 12V Plus mit eigenen abgesicherten Leitungen direkt von der Batterie erfolgen. Ab Werk ist das falsch montiert (12V-Plus der Fernbedienung liegt am Pluspol der Winde). d) eventuell die Kupferschienen im Relaisblock mit Trennspray (vom Schutzgasschweissgerät für die Schweißdüse) einsprühen, dann verkleben nicht die Kontakte. |
1. Grundlagen:
Im Internet findet man genügend Literatur über Winden. Die Diskussionen in den Foren sind endlos. Beschäftigt man sich genauer mit diesem Thema, so zeigt sich, dass oft Äpfel mit Birnen verglichen werden. Die Anwendungsgebiete einer Seilwinde am Geländewagen sind sehr unterschiedlich, sie reichen von der gelegentlichen Anwendung bis zum extremen Einsatz bei Wetttbewerben wie die Transilvania-Trophy ( www.transilvania-trophy.com, siehe auch meinen Bericht über die Trophy 2008 und 2009). |
| Der österreichische Hersteller Horn aus A-6850 Dornbirn (www.hornwinches.com) bietet Winden wie die HSW 9500 an, die ein gutes Preis/Leistungsverhältnis haben. Seit 7/2008 gibt es ein weiteres Modell HSW Q 9500 mit größerer Seilgeschwindigkeit, also anderer Untersetzung, ansonsten aber gleichen Daten. |
1.1 Alt und Neu:
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Von den Vorbesitzern war eine ältere Hornwinch-Seilwinde, die GEW10000S eingebaut. Diese war allerdings defekt. Bei der Überholung im Herbst 2008 zeigte sich, dass Korrosion die Kollektorplatte zerstört hatte. Ein neuer Motor wurde benötigt. Der Bericht über die Restauration der GEW10000S ist hier: Tipp95-1.htm.
Anfang 2009 war eine neue Seilwinde HSW9500 der Fa. Hornwinch eingebaut. Die Winde wurde von der Fa. Daerr als Testmuster zur Verfügung gestellt. |
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1.2 Planung:
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| Mit einem 280GE Bj. 1984 soll nun 2008 diese Winde getestet werden. Dazu wird an eine Montageform wie auf den Bildern eines Wettbewerbs-300GE für die Transilvania-Trophy (TAT) gedacht. | ![]() |
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| Auch der Anbau auf einer Stosstange wie bei einem G von der Alb ;) ist für die TAT geeignet, allerdings ist der Böschungswinkel durch Stosstange und Winde doch noch etwas verkleinert wie die Bilder zeigen. Ich setzte die Winde noch dichter an den Kühler (siehe Windenbock-Neubau). | ![]() |
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2. Techn. Daten Hornwinch:
Zum Testen stellte mir im Frühjahr 2008 die Fa. Därr, München, die Winde HSW9500 zur Verfügung. Die Winde besitzt die üblichen Merkmale: Freilaufkupplung, automatische Bremse und Fernbedienung. Optional sind Funkfernbedienung und Umlenkrolle erhältlich. Im Vergleich dazu die neue Fast Seilwinde HSW Q 9500. Die Zuggeschwindigkeit ist mit 15 m /min doppelt so hoch, bedingt aber auch eine höhere Stromstärke von 400 Amp.. |
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HSW9500-12V - Alpha 9.5 Seilwinde 3 stufiges Planetengetriebe Zugkraft: 4300 Kg max. Zuggeschwindigkeit (ohne Belastung): 6,8 m/Min. Motorleistung: 5,5 PS bei 12V Untersetzung: 233:1 max. Leistungsaufnahme: 365 Amp. Stahlseil: 9,2 mm x 26 m Trommel: 63mm x 228 mm Gesamtgröße: 545mm x 160 mm x 220 mm Gewicht: 39,5kg |
HSW9500-Q-12V Alpha 9.5 Fast Seilwinde 3 stufiges Planetengetriebe Zugkraft: 4300 Kg max. Zuggeschwindigkeit (ohne Belastung): 15m/Min Motorleistung: 6,5 PS bei 12V Untersetzung: 110:1 max. Leistungsaufnahme: 400 Amp. Stahlseil: 9,2 mm x 26 m Trommel: 63mm x 228 mm Gesamtgröße: 545mm x 160 mm x 220 mm Gewicht: 41kg |
| Je nach Belastung der Winde (HSW9500) bis 4,3to fließt ein Strom bis zu 365 A, bei der schnelleren HSW9500-Q bis zu 400 A. Der 280GE erhielt probeweise eine stärkere Lichtmaschine zum schnelleren Nachladen der Batterien. Dazu muß die Keilriemenscheibe an der stärkeren Lichtmaschine (A0121540802) durch die alte Riemenscheibe (A0011553015) ersetzt werden. Für den Anschluss sind die Batteriestecker von Anderson Power Products geeignet (bei Fa. RS Online). | ![]() |
Zangenamperemeter PeakTech 1640:
Den Seilwindenstrom mißt man mit dem Zangenamperemeter Peaktech 1640. Dieses Gerät ermöglicht AC/DC-Strommessung bis 1000A und beinhaltet weitere Messmöglichkeiten wie Frequenz, Widerstand und Spannungsmessung (siehe auch Lima-Ladestrom messen). |
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2.1 Winde Hornwinch HSW9500 - Teile/Lieferumfang:
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2.2 Umlenkrolle:
Bei Fa. Därr gibt es aus dem Programm der Fa. Hornwinch die Umlenkrolle 6,8 to mit Abschmiernippel, Best.-Nr. 2082435-003-00, 39,95 Euro mit MwSt.. |
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| Die wesentlich biegsameren und leistungsfähigeren Python-Stahlseile 6 F+V der Westfälischen Drahtindustrie GmbH (WDI), vertrieben z.B. von der Fa. Lamm ( www.lamm-seile.de ) , sind Ganzseil-hammerverdichtet, sodass die Litzenzwischenräume fast vollständig geschlossen sind. Eine glatte schmutzabweisende Oberfläche entsteht. Der Durchmesser kann bei gleicher Bruchlast geringer gewählt werden oder auf die Seiltrommel geht mehr Seil. Oder man hat bei gleicher Länge und Durchmesser wie beim Stahlseil eine höhere Bruchlast. | ![]() |
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2.3.1 Kunststoffseile (Dyneema (R)):
Die Kunststoffseile haben ein wesentlich geringeres Gewicht, allerdings auch eine geringere Bruchlast bei gleichem Durchmesser und sind wesentlich teurer. Ein 8 mm Dyneema-Seil hat eine Bruchlast von 50 KN und kostet 6 Euro pro Meter. Dyneema (gesch. Markenname) ist eine Polyethylen-Faser, siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Dyneema. Ein ausführlicher Test unter Forstbedingungen ist hier: www.waldwissen.net zu finden. |
2.5 Seilschlag-Schutzdecke:
Damit bei einem Bruch von Seil, Schäkel oder anderer Teile das Seil nicht peitschenartig zurück schlägt, wird oft eine Decke oder eine Jacke auf das Seil etwa in der Mitte gelegt. Praktisch ist da eine wasserfeste Ausführung als Seil-Schlagschutz, die es bei Fa. Därr oder Fa. Hornwinch gibt. Stahl- und Seilschäkel sind im Rallye-Tipp beschrieben. |
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2.6 Windenabdeckung:
Für die HSW9500 gibt es eine Neopren-Abdeckung H0020C (l:48cm x b:17cm x h:20 cm) für 9,90 Euro inkl. MwSt. |
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3. Probeaufbau am 240GD:
Beim 240GD machten wir einen Probeanbau mit einer alten Windenhalterung. Zunächst mussten der Frontbügel und die Stoßstange abmontiert werden. |
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| Der rostige Schrottbock dient nur als Muster und zum Abmessen für die CAD-Zeichnung. Die neue Halterungsteile wurden aus 10 mm V2A mit dem Laser geschnitten. | ![]() |
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| Die Seilwinde passt genau in die Halterung und schränkt den Böschungswinkel nicht ein. Zum Kühler sind noch über 2cm Platz. | ![]() |
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4. Neubau Seilwindenbock aus V2A:
Die mit dem Laser geschnittenen V2A-Teile des Windenbocks sind nun da. Er wird am Wettbewerbsfahrzeug 280GE angebaut. |
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| Bei einer Metallbaufirma werden die Teile zusammengeschweißt, wobei die Anpassung am Fahrzeug erfolgt. Die Teile werden zunächst nur punktweise zusammen geschweißt. | ![]() |
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| Zwischendurch wird kontrolliert, ob noch alles passt. | ![]() |
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| Nun kommt die Stoßstange aus einem V2A-Rohr 60 x 3,6 mm dazu. Sie verstärkt auch gleich den Windenbock. | ![]() |
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5. Test Elektrik: Seilwinde HSW9500:
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| Zum ersten Test wird jetzt die Seilwinde provisorisch an die Batterie angeschlossen. Wenn die Seilwinde in Betrieb ist, empfiehlt es sich, den Motor laufen zu lassen.. | ![]() |
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5.1 Konservierung / Rostschutz der Seilwinde:
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| Bevor man die neue Seilwinde einbaut, sollte man sie zerlegen und alle Metallteile gut konservieren. Sonst sieht die neue Seilwinde nach einigen Jahren Geländeeinsatz so aus wie die defekte Seilwinde GEW 10000-S (Made in China) an meinem Wettbewerbs-280GE, als ich ihn kaufte. | ![]() |
| Das gilt auch für die Seilwinden im oberen Preissegment wie ein Bericht "Artgerechte Haltung einer Warn XD CE 90001" auf www.viermalvier.de/ in der Rubrik Offroad-Technik, Test, 4x4 stuffs zeigt. Dabei fällt die Ähnlichkeit der Motorteile besonders auf, wie zwei Bilderpaare von Anker und Statorwicklung zeigen. |
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5.2 Test der Elektrik oder "aus Schaden wird man klug";
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5.2.3 Relaisblock:
Bei der alten GEW10000-S waren es noch vier einzelne Relais für die Umschaltung der Drehrichtung. Bei der HSW9500 ist es eine kompakte Relaiseinheit (Nummer H0050-12V Winden Kontaktor, 400 Amp Dauerbelastung, 600 Amp Kurzzeitbelastung, mind. 1 Minute). |
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| Der neue Relaisblock (links im Bild) ist nun mit einer Gummidichtung und stärkeren Federringen ausgestattet, besitzt aber keine V2A-Schrauben mehr. | ![]() |
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5.2.4 Funktion Relaisschaltgruppe:
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Um ein Verkleben der Kupferschienen bei Stromfluss zu vermeiden, teste ich z.Zt. ob ein Schweißschutzspray dies verhindern kann. Mit diesen Sprays wird die Düse des Schutzgasschweissgerätes eingesprüht um das Anheften von Metallspritzern zu verhindern.
Es gibt auch ein Kontaktöl für Schaltschütze, das das Kontaktkleben verhindert. |
5.2.5 Relaisspannung:
Die Relais für die Drehrichtungsumschaltung der Winde sind störanfällig, wenn die Spannung am Windenmotor und damit auch die Relaisschaltspannung zu stark absinkt. Die Relais schalten nicht vollständig (zu geringer Kontaktdruck), es kommt zum Lichtbogen und dadurch zum Verkleben der Kontakte. Dann kann es passieren, dass sich die Winde mit der Fernbedienung nicht mehr stoppen läßt. Ein Trennschalter ist daher unbedingt notwendig. Selten ist dann eine neue Relaiseinheit fällig. Das passiert nur bei normalen Blei-Akkus, nicht bei Spezialbatterien wie die Optima, die eine fast gerade Entladekennlinie besitzen. Die Fa. Hornwinch empfiehlt bei Spannungsproblemen, die +12V-Spannungsversorgung der Relais über eine eigene Leitung direkt über eine Sicherung (3 Amp) an den Pluspol der Batterie zu legen. |
| Die Kabel sollten durch die Löcher (mit 2mm Bohrer aufbohren) an den Schalterfahnen geführt und dann erst verlötet werden. | ![]() |
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| Die Befestigungsschraube der Steckdose eignet sich gut, um für die Fernbedienung einen externen 12 Volt-Anschluss von der Zweitbatterie zu realisieren. | ![]() |
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| Zur Sicherheit wird ein zusätzlicher Schalter mit Abdeckkappe und eine rote Kontrollleuchte eingebaut. Der Schalter verbindet die 12V-Leitung zur Steckdose der Fernbedienung. | ![]() |
| 6. Verkabelung / Sicherungen: |
6.1 Masseanschluss
Am Masseanschluss am Motor der HSW9500 wird auf der Metallfläche die restliche Farbe entfernt und gefettet. Mit einer guten Crimpzange (3. Bild, rechte Zange) wird eine neue Ringöse aufgepresst. Zusätzlich kann man wegen des Geländeeinsatzes ja noch die Crimpung verlöten. Die Metallfläche um das Gewindeloch wird vor dem Einbau einer neuen M8-V2A-Schraube gefettet (siehe auch Tipp Elektrik: Presszangen). |
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6.2 Kabelstecker Seilwinde
Damit die Seilwindenkabel an der Seilwinde steckbar sind, sind Anderson-Stecker an der Innenwand des rechten Kotflügels montiert. Die Version SB350 (11cm lang) ist für 350 Amp Dauerstrom geeignet (siehe Tipp Anderson-Batteriestecker). Ein Trennschalter für die Seilwinde ist dann nicht mehr notwendig. |
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| Die Stecker besitzen zwei Befestigungslöcher für M6-Schrauben. Einer wird angeschraubt, der andere kann einfach abgezogen werden. | ![]() |
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| Zum schnellen Abziehen des Steckers gibt es bei ISA-Racing einen Handgriff Bestell-Nr. 6031-0 für 9,10 Euro inkl. MwSt. für die roten 350 A-Anderson-Stecker. | ![]() |
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Einen eigenen Bericht über Hochstromsicherungen bis 500 Amp. gibt es im Tipp 98-20-1.
Der Einbau einer Vorsicherungseinheit für die gesamte Elektrik und für die Seilwinde im 280GE ist im Tipp "Trennschalter/Vorsicherung" beschrieben. |
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6.4 Batterieanschlussklemmen:
Die Fa. MTA Advances Automotive Solutions stellt auch Batterieklemmen mit Hochstromsicherungen her. |
| Wie der Selbstbau einer Vorsicherungseinheit beim Wettbewerb-280GE verwirklicht wurde, steht im Bericht über den Batterietrennschalter. Mit dem Einbau des Trennschalters und der Vorsicherungsdose hat sich natürlich der Anschluss am Pluspol geändert. |
7. Kühlergitter ausschneiden:
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| 1. Umbau: Das Kühlergitter muß für die Seilwinde ausgeschnitten werden, da die Seilwinde sehr dicht am Kühler sitzt. | ![]() |
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| Aus den abgeschnittenen Querstreben kann man eine Einfassung für die seitlichen Kanten des Ausschnitts anfertigen. | ![]() |
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| 2. Umbau: Beim ersten Umbau habe ich zu wenig weggeflext. Die Schutzhaube war nur umständlich zu handhaben. Seitlich mußte ich noch etwa je 3 cm abtrennen. | ![]() |
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8. Kühlerschutz:
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9. Ösen:
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