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Ersatzteile siehe Hersteller Hi-Lift: www.hi-lift.com oder www.orimex.de oder z.B. www.offroad24.de (Taubenreuther) dort im shop: -> Allgemein -> Werkzeug!. Das Handbuch (PDF-Datei) zum Hi-Lift in Englisch ist hier. |
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Um die vorderen Federn auszubauen,
muß man beim 460 die Stoßdämpfer unten
abschrauben, die Brems- und Sperrenleitungen unten abklemmen, die
Kardanwelle abflanschen und die Muttern der Längslenker
lockern. Unbedingt nicht vergessen, den G mit Unterlegkeilen zu sichern und bei Arbeiten unter dem aufgebockten Geländewagen diesen zusätzlich mit Unterstellböcken abzustützen (siehe Hinweise zum Aufbocken). In die hintere Stoßstange wird eine Öffnung angebracht (z.B. rundum Löcher bohren und ausfeilen). Dahinter wird an der äußeren Stütze ein U-Profil angeschweißt. Nun kann der HiLift in die Stoßstange gesteckt werden. Die Halterungen der Stoßstange und die Schrauben sind kräftig genug. |
Hi-Lift beim Trophy-280GE:
Viele Einsatzmöglichkeiten des Schnellhebers sind bei den Arbeiten am 280GE zu finden, so z.B. bei der Vorbau-Restauration im Tipp 98-17. Ich verwende ihn immer zum Anheben des Fahrzeugs, entweder am Seilwindenbock oder an der soliden hinteren Stoßstange. |
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| Im 280GE ist der Hilift hinter der Trennwand in einer Halterung zwischen den Werkzeugschubladen und der Bundeswehrkiste angebracht, siehe Rallye-Tipp 98-15, Abschnitt 4.1 . | ![]() |
| Warum der Hilift so eine komische Ausparung besitzt für die Befestigung der Hebelstange besitzt? Zwei große Beilagscheiben beseitigen die Wackelei. | |