1a.
Verteilergetriebe:
1. VG080 750.600 280GE: 750.602
Das Verteilergetriebe (VG) wurde beim G seit 1979 mehrfach verändert. Bei der Baureihe 460 mit dem zuschaltbaren Allrad hat das VG kein Ausgleichsgetriebe und keine Differenzialsperre. Neben der Einstellung für Straße, Gelände und die Untersetzung gibt es
dazwischen noch die Stellung N für den Nebenantrieb. Dazu muß das VG seitlich einen Erweiterungsteil mit zusätzlichem Flansch besitzen.
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2. VG 750.650
Bei der Baureihe 463 mit permanentem
Allrad, wie z.B. bei dem G300 TD, gibt es nur noch die manuelle
Zuschaltung der Untersetzung. Nun ist im VG ein Ausgleichsgetriebe
mit elektrisch/pneumatisch betätigter Differenzialsperre
vorhanden. |
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3. VG150 E 3W 2,16 - 750.654
A46328101700, Eingangsdrehmoment 150 Nm, E bedeutet Electronic Motor, 3W: 3
Schaltstufen: Low, High, Neutral.
Bei den neueren G's, z.B. G270CDI (7/2002) oder G55AMGK (2/2006)
wird nun auch die Untersetzung im VG elektrisch zugeschaltet
(Low/High-Schalter). |
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1b. Grundlagen (WIS:
GF28.19-P-3000GA):
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VG150 E3W
Das Verteilergetriebe wird durch einen Stellmotor geschaltet. Das Verteilergetriebesteuergerät (VGS) erhält über den Motorraumdatenbus CAN C von mehreren Steuergeräten Informationen. Eine Verbindung besteht zu Motorelektronik ME (Benzin-Einspritz- und Zündsystem), ABS,
Elektronisches Getriebesteuergerät EGS, Elektronisches
Wählhebelmodul und zum Kombiinstrument (Bildlegende: a =
Stellmotor, b = Getriebe, c = Schaltwalze, d = Schalthülse, e
= Schaltachse, f = Schaltgabel). |
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Ein Hallsensor im Stellmotor liefert
Drehwinkel und Drehrichtung an das VGS. Anhand der im VGS
abgelegten Kennlinien und gespeicherten Schaltpositionen dreht sich
der Stellmotor zur berechneten Position bzw. führt den
Schaltvorgang aus. Dabei sind viele Faktoren zu
berücksichtigen. Unter anderem erfolgt nach Erreichen der
Endposition einer Schaltung ein geringes Zurückdrehen des
Stellmotors, damit der Freigang der Schaltgabel zur Schiebemuffe
möglich ist.
Anschlüsse:
Der Stecker am Stellmotor M64/2 hat 6 Anschlüsse, die mit dem Steuergerät N15/7 verbunden sind.
Pin 1: + 2,5 white, Pin 2: Speed 0,5 blue, Pin 3: DIR 0,5 green
Pin 4: Vcc 0,5 grey, Pin 5: GND 0,5 orange, Pin 6: 2,5 brown/white
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1c.
Schaltbedingungen - DAS-Protokolle:
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Das Verteilergetriebe 760.654 besitzt 3
Schaltbereiche: H = HIGH, L = LOW und N = Neutral.
Die Neutral-Stellung wird zum Abschleppen benötigt:
Zündung auf Stufe 2, Handbremse angezogen, auf Bremspedal
treten, Wählhebel-Automatikgetriebe auf N, VG-Schalter mehr
als 5 Sek. auf LOW drücken, N wird im Display angezeigt.
Bei der Neutralstellung kann sich das Fahrzeug ohne angezogener Handbremse in Bewegung setzen! |
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Fehlermeldungen:
VG SCHALTBEDINGUNGEN NICHT ERFÜLLT, VG IN NEUTRAL, VG SCHALTVORGANG ABGEBROCHEN.
Verteilergetriebe schalten:
Der Schaltvorgang darf nur durchgeführt werden, wenn der Motor läuft, das Fahrzeug rollt und das Automatikgetriebe in Wählhebelstellung N steht. Bei der Schaltung von HIGH nach LOW darf dabei nicht schneller als 40 km/h gefahren werden, von LOW nach HIGH nicht schneller als 70 km/h.
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| Wird eine Bedingung nicht
beachtet, erscheint kurzzeitig eine Fehlermeldung. Ist in
Neutralstellung die Handbremse nicht betätigt, so ertönt
ein Warnton. Durch Drücken des VG-Schalters auf HIGH (oder
LOW) wird die Neutralstellung des Verteilergetriebes
verlassen. |
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LOW-HIGH-Anzeige:
Fehlt die Anzeige "L" bzw. "H" im
Kombiinstrument, so hat das Steuergerät die Position des
Stellmotors verloren. Wählhebel-Automatikgetriebe in
N-Stellung bringen und und VG-Schalter 10 Sek. lang auf Low
drücken, dann H-Schalter ebenso lange drücken, die Anzeige erscheint
wieder. |
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DAS-Protokoll:LOW-HIGH-Schaltung:
Mit dem DAS kann man die Schaltbedingungen des Verteileregtriebes VG testen.
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Fehlermeldung VG
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Es erscheint auch mal die rote Meldung im Kombiinstrument: "Verteilergetriebe Wekstatt aufsuchen". Dann muß man (manchmal sogar mehrmals) wie oben beschrieben, das VG in die Positionen Low und High schalten. Ursache ist meistens Unterspannung, also regelmäßig die Batterie nachladen (siehe CTEK-Ladegeräte). Siehe auch den Fehler beim G270CDI.
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Steuergerät VG: (A4635452532)
Das Steuergerät für das Verteilergetriebe ist in der
Mittelkonsole auf der rechten Seite angeordnet (Ausbau der
Mittelkonsole: AR68.20-P-2000GA).
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Beschreibung VG150 (englisch)
Eine sehr gute englische Funktions-Beschreibung des VG150 als pdf-File
findet man auf der Webseite von Dave Gomes: www.clubgwagen.com in der Rubrik
"Links", "Official Sites" und dann "2002NAS G-wagen TechFiles",
dort "..Transfer Case .." oder direkt bei www.mercedestechstore.com/gfiles.htm.
Unter "...Transfer Case" ist das Verteilergetriebe
beschrieben. |
2. Sperre
Verteilergetriebe: Längsausgleich
Test der mittleren Sperre: siehe Tipp35a Nr. 2
Die Sperre des Verteilergetriebes (VG) wird elektrisch/pneumatisch
betätigt. Nur durch die elektrische Kontrolle der
Zuschaltbedingungen können Fehlbedienungen vermieden
werden. |
| Durch das Elektroschaltventil (im Bild: Pfeil lila, siehe Grundlagen, ) wird
Unterdruck auf die Membran der Sperrenbetätigung gebracht, die
nach außen gezogen wird und die Schaltklaue mit der
Schaltmuffe so verschiebt, dass die Sperrenverzahnung
eingreift. |
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| Die Steckkontakte und das Messing-Gewinde des
Schraubringes am Kontrollschalter (A0035455814 - 34,95 Euro inkl. )
habe ich dünn gefettet. Der Stecker sollte am Kabeleintritt
mit Dichtungsmasse abgedichtet sein. Dieser Schalter ist besonders
problematisch, wie nachfolgend beschrieben und betrifft besonders
das Baujahr 2002. |
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Zum Messen des Schalterwiderstandes eignet sich ein Adapter mit 2 Buchsen (4mm).
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3. Defekter
Kontrollschalter zerstört Sperren:
Ein Beitrag im viermalvier-Forum vom Gelaendebaer zeigt, welche
fatalen Folgen ein Wackelkontakt im Kontrollschalter haben kann
(hier sein zusammengefasster Bericht):
Im letzten Frühsommer habe ich mit vorgewählten und
eingerasteten Sperren eine anspruchsvolle Steigung erklimmen wollen
und bin unter der Geräuschkulisse knirschenden Metalls und
durchdrehender Reifen fast den Hang heruntergepurzelt. Diagnose von
MB: Gewaltschaden am Vorderachs- und Hinterachsdifferenzial durch
Fehlbedienung des Benutzers. Die Behandlung bestand in der
kostenpflichtigen Erneuerung der Vorder- und Hinterachse...
Nach der Reparatur sind wir mehrfach (extrem vorsichtig) im
Gelände unterwegs gewesen. Das späte Einrasten der
Sperren war unverändert vorhanden, darüber hinaus
stellten wir fest, dass wie von Geisterhand gelegentlich die
vordere und hintere Differentialsperre ausrastete und selten sogar
wieder einrastete.
Notwendig war der Austausch des Sperren-Schalters (A0035455814) am
Verteilergetriebe.
Die mittlere Kontrolleuchte geht bei diesem Fehler nie aus. Der
Schalter am Verteilergetriebe ist zuständig für die
Logikschaltung der Sperren an den Achsen - sie dürfen sich nur
aktivieren, wenn die mittlere Sperre eingerastet ist. Meldet jetzt
der Schalter, dass die mittlere Sperre deaktiviert ist (obwohl sie
noch aktiv ist), dann deaktiviert das Steuergerät die hintere
und vordere Sperre. Hat sich der Schalter entschlossen, wieder zu
melden "Mittlere Sperre aktiv", dann sind vordere und hintere
Sperre ja noch vorgewählt und schon werden sie wieder
eingelegt. Unter Last passiert dann...... s.o.
Widerstandswerte des neuen Schalters: Inaktiv: unendlich hoher
Widerstand, aktiv: 0 Kiloohm. Bei der Messung des defekten
Schalters: Inaktiv: unendlich hoher Widerstand, aktiv: Schwankungen
von 0-5 Kiloohm. Damit ist das oben genannte Problem bestens
erklärt. Gruß Thomas |
4.1. Antriebswelle
im VG-G400CDI defekt:
Bei einem G400CDI ( ca. 70.000 km) meldete das VG einen Fehler und
stand in Neutralstellung. Bei der Demontage zeigte sich, dass an
der Antriebswelle an der Verzahnung für die Schaltmuffe an
einem Zahn ein Stück weggebrochen war. Die Ursache ist
unbekannt. Antriebswelle A4632800821: 459,63 Euro ohne MwSt..
Nachforschungen ergaben, dass solche Schäden vorkommen. Im
Display wird die Neutralstellung angezeigt, trotzdem weitergefahren
werden kann, da der Stellmotor die Mittenstellung nicht
vollständig erreicht hat. Aber warum bricht die
Zahnflanke? |
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4. Differenzial im
Verteilergetriebe zerstört:
Dieses Ausgleichsgetriebe verträgt nur einen geringen
Geschwindigkeitsunterschied zwischen Vorder- und Hinterachse (max
6km/h). Und diese Tatsache kann schnell zu einem
größeren Schaden führen. Man sitzt im Winter fest,
eine Achse steht und die andere Achse dreht mit viel Gas durch,
ohne dass man vorher die Differenzialsperre im Verteilergetriebe
betätigt hat. Was dann passieren kann, sieht man in den
folgenden Bildern von einem G300TD. |
| Das eine Kegelrad verschweißte mit dem
Gehäuse des Ausgleichsgetriebes, ein Ausgleich war nicht mehr
möglich. Nun verspannte bei Kurvenfahrt der gesamte
Antriebsstrang wie beim alten zuschaltbaren Allrad. Beim Ausbau mit
einer Presse brach das Zahnrad auseinander. |
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| Die weiteren Bilder zeigen das zerlegte
VG. |
5.
Ursachen-Tabelle, Bedienfehler:
Der Verteilergetriebe-Ausgleich wird beschädigt, wenn
folgende Punkte nicht beachtet werden (WIS AF28.10-P-3100A).
5.1. Festgefahrenes Fahrzeug im Gelände, Schnee oder
Eis befreien:
Längssperre (mittlere Sperre) vorher zuschalten
5.2. Fahren mit Schneeketten auf einer Achse:
Längssperre (mittlere Sperre) vorher zuschalten oder vier
Schneeketten verwenden.
5.3. Feinwuchten der Räder am Fahrzeug
(Finishbalance):
Fahrzeug vollständig angehoben, alle Sperren eingelegt,
Laufräder mit Fahrzeugmotor antreiben
5.4. Abschleppen mit einer angehobenen Achse
Gelenkwelle der getriebenen Achse ausgebaut
(auf die M8-Schrauben im Flansch M10-Muttern als Abstandshülse
aufstecken und mit M8-Muttern festschrauben.)
5.5. Fahren auf dem Leistungsprüfstand (nicht
Allradprüfstand):
Vorderachs-Gelenkwelle ausgebaut, mittlere Sperre
betätigen!
5.6. Fahren auf dem Bremsenprüftstand: AR42.20-P-0550GG und
AH00.10-P-1000-03A
Zulässig sind max. 60 Sekunden pro Achse und eine max.
Prüftrommelgeschwindigkeit von 6 km/h
(DC-Prüfstände). Das Einbremsen von
Bremsbelägen/Reinigen von Bremsscheiben auf dem Prüfstand
ist nicht zulässig. Bei Prüfung der Vorderachse muss die
Feststellbremse betätigt sein.
5.7. Fahren im Stand mit angehobener Hinterachse
Vorderachs-Gelenkwelle ausgebaut (siehe Punkt 4)
5.8. Fahren im Stand mit angehobener Vorderachse
Hinterachs-Gelenkwelle ausgebaut (siehe Punkt 4) |
6.
Daten: Verteilergetriebe 463.270 (2/2006):
Verteilergetriebe: G55AMGK: BM 463.270/271 - VG150/E/3W/2,16 -
750.654 : A4632801700
z.B. Gruppe 28.00-P-0800GB
Öl: 2,8 Liter vollsynthetisches Öl, 75W-140 (VG150
sonstige Baumuster: 75W-90W) |
| Das Reibmoment des Differenzials
(Ausgleichgetriebe) vom Verteilergetriebe beträgt 20 - 40 Nm
und wird durch verschieden starke Anlaufscheiben eingestellt. Die
Dehnschrauben am Flansch werden mit 50 Nm angezogen. |
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7.
Testschaltungen: Sperre, Unterdruckpumpe und Verteilergetriebe
463.270 (2/2006):
Motor steht, Zündschlüssel Stellung 2: |
a) mittlere Sperre einschalten:
gelbe Lampe leuchtet, Unterdruckpumpe läuft (siehe auch den Sperrentipp), rote Kontrolllampe
im Sperrenschalter geht an. Nach einiger Zeit schaltet die
Unterdruckpumpe ab. Bei Zuschaltung einer weiteren Sperre
läuft die Unterdruckpumpe wieder eine Zeitlang. Beim
mehrmaligen Betätigen des Bremspedals schaltet die Pumpe
wieder ein.
b) Zündschlüssel in Stellung 0: rote Lampe geht aus,
gelbe Lampen bleiben an. Unterdruckpumpe läuft einige
Zeit. |
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| Übrigens: Das Tasterfeld
hatte ich beim Ausbau mal um 180 Grad verkehrt wieder eingesteckt.
Die roten Anzeigen sind normalerweise oben. Alles über die
Differenzialsperren 460/463 der Achsen findet
sich hier.
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8. Fehlermeldungen VG150 E
3W:
Siehe auch Tipp5: Fehlermeldungen 463 ab
2002.
Eine "lustige" Fehlermeldung erschien bei einem G270CDI (Bj. 2005),
die auf einen typischen Softwarefehler (alte Programmzeilen)
hinweist, da der G270CDI das VG 150E 3W hat und nicht das uralte
VG080.
Von eisbaer, viermalvier.de:
"Beim Start des G270CDI kam eine Fehlermeldung:" VG 080 bitte
Werkstatt aufsuchen. "Das Verteilergetriebe ließ sich
nicht mehr schalten. Beim Neustart nach 5 min. war der Fehler nicht
mehr im Display und das VG arbeitete einwandfrei."
DC konnte mit StarDiagnosis/DAS den Fehler nicht mehr finden. Er war
offenbar im Fehlerspeicher nicht abgelegt. Es empfiehlt sich deshalb generell,
die Fehler mit der Digicam zu dokumentieren. Diesmal hatte ich es
mit einer sehr kompetenten und eifrigen Meisterin zu tun. Die hat
mir den Fehler geglaubt und sich sowohl in Stuttgart als auch in
Graz erkundigt. Das Ergebnis war, dass mein Fahrzeug kein
Einzelfall ist. Auch bei anderen G's neuerer Bauart ist dieser
Fehler aufgetreten und konnte im Nachhinein nicht im Report
wiedergefunden werden. Um Fehlfunktionen zu vermeiden, werden die
Stellmotoren des VG auf Garantie ausgetauscht. Es konnten leider
noch keine Langzeiterfahrungen gemacht werden, um sicher
auszuschließen, dass damit der Fehler behoben ist".
Vermutlich war auch hier Unterspannung die Ursache für die Fehlermeldung.
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