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Bilder 2. Test, August 2005: Inzwischen (Mai 2006) habe ich den G55AMGK über 2000 km gefahren (Bericht ist hier) und meine damaligen Eindrücke haben sich fast alle bestätigt, aber sind relativiert, da man sich an alles gewöhnt und dann nicht mehr missen will (z.B. den Auspuff-Sound). Positiv ist der doch geringere Benzinverbrauch nach der Einfahrphase zu vermerken (Tempomat 100km/h, Reset des Reiserechners: knapp unter 14 Liter, wird aber laut AMG noch weiter sinken). |
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| G55AMG in Neu- | Perlach bei DC | abholen und pers. | Sachen umladen wie | Warnweste, CD's, usw. | da steht er nun |
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| Fahren wir demnächst? | altes, aber bewährtes Comand 2.0 |
heizbare Scheibe | Sitzkomfort - | Verstellung | stabile Edelstahl- | Auspuffhalterung |
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| Benzinleitungen | vordere Bremse | Steuergerät Kraftstoffpumpe | Kardanwellen | ohne Schmier- | nippel |
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| Lenkhebel | Lenkstange | Lenkungsdämpfer | Lüftungsgitter | Ultraschall- | Warneinrichtung |
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| Sicherungen | Haubenschlösser | Wasserpumpe | Sperrenventile | Sperre vorne | Spiegel |
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| Spiegel | Spurstange | Stabilisator | Standheizung | Thermotop C | Standheizung |
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| Auspuff | jungfräulich | Fehlermeldung | Einstiegsbrett | von unten | alte Technik |
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| Faltenbalg | neue Schraube | Wischer: alte Technik | Motor mit Namen | handsigniert | Zündkabel |
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| 2 je Zylinder | mit Zündbox | pro Zylinder | versteckte Anzeige |
| Subjektive Eindrücke und
Fakten: (1. und 2. Test) Insgesamt ist es natürlich der Über-G, keine Frage, in allem, auch im Preis (ca. 128.000 Euro inkl.). Wer ihn noch nicht hat, sollte zumindest mal probefahren. Die imposanten Eindrücke sind auch im Internet zu finden. Schaut man sich den G genauer an und fährt ihn im Vergleich zum G270CDI, findet man leider einige kleine, nennen wir es mal Unstimmigkeiten, die aber sicher geändert werden können und rein subjektiv begründet sind. Setzt man sich in den G55AMG, ist einem alles vertraut, nur sehr wenig wurde am Interieur geändert. |
| Spritverbrauch Bleifrei Super ist angesagt. Bei normaler flotter Fahrweise verbrauchte ich laut Computeranzeige im Cockpit etwa 23l / 100km über 70 km Autobahn. Nur mit dem Tempomat konnte auf der Bundesstraße der Verbrauch auf etwa 18,5 l /100km reduziert werden. Da ich den Reiserechner während der Fahrt nicht manuell zurücksetzte, war die Verbrauchsanzeige bei 90 km/h und Tempomat mit 18l /100km zu hoch, da ja der Verbrauch ab Start in die Berechnung einfließt. Beim Test im August 2005 stellte sich ein Verbrauch für eine Teilstrecke von 14,5 l als Minimum heraus (70 km/h, 3 km lang, Tempomat). Aber auch 28l/100km sind sicher drin, wenn nicht mehr. Ein nervöser Fuß am Gaspedal treibt den Verbrauch nach oben, bringt aber letztlich nichts. Reichweite: Der Reiserechner zeigte als Reichweite 380 km bei vollem Tank an, was jedoch von dem momentanen Spritverbrauch abhängt. Da die Reichweite somit gering ausfällt, ist ein Zusatztank von Vorteil. Einfahren Laut Aufkleber auf der Windschutzscheibe gilt: bis 1500km max. Geschwindigkeit 140 km/h und max. 4500 Umdrehungen, kein Kickdown. Wer hält sich da schon dran und wie wirkt eine Nichtbeachtung auf den Motor aus? Nachforschungen 2005 ergaben, dass die Motoren das nicht so übelnehmen, aber Getriebe und Zwischengetriebe. |
| Ultra-Schall-Rückfahrhilfe: So angenehm diese Sonderausstattung beim Einparken ist, so lästig ist sie im Gelände. Schon beim Rückwärtsfahren im höherem Gras oder bei Bodenwellen spricht sie an und nervt mit heftigem Gepiepse. Darauf kann man verzichten. Ich fand den Ausschalter nicht ;) . Sprachsteuerung: Die Linguatronic ist eine reine Spielerei, man muß immer einen Hebel drücken, bevor man sprechen kann. Der analoge TV-Tuner ist durch DVB-T hinfällig geworden. Das Comand 2.0 mit CD-Wechsler ist bewährt und gut (empfehlenswert!). Die Getränkehalter empfinde ich als unnütz, kosten aber ja auch nichts! |
| Schmierdienst und Konservierung: Ab Werk fehlt der Schmierdienst. So sind alle Türschließfallen trocken, alle Gelenke nicht geölt. Von einer Konservierung der rostgefährdeten Kanten, Falze und Bereiche ist nicht die Rede. Aber das war schon beim G270CDI (7/2002) so. Da mußte ich gründlich nachbessern, siehe den Bericht Konservierung beim G270CDI und auch Entrosten. |
| Steuerklasse/Versicherung Der G55AMG hat im Kfz-Schein bei 1 die Ziffern 010265 stehen, also die Schadstoff-Nr. 65 (Ziffer 5 und 6). Laut ADAC-Tabelle (siehe www.adac.de) Euro 4/I, also 6,75 Euro (auch ab 2005). Der G270CDI hat die Schadstoff-Nr. 51, also Euro 3 III mit 16,05 Euro, ist aber ebenso als Kombilimousine eingestuft (FZ entspr. EG-RL:AC=Kombilimousine) mit 185 Euro inkl. MwSt. Seit Mai 2005 ist die Gewichtsbesteuerung entfallen (siehe auch www.proallrad.com), zulässiges Gesamtgewicht über 2800 kg, beim G55AMG 3200 kg). Der G55AMG wird aber ab Werk (August 2005) noch immer als "AC=Kombilimousine" eingestuft. Typklassen: Haftpflicht: 24/B9 und in der Vollkasko (inkl. Teilkasko): 32/B7 . Gegenüber dem G270CDI (630 Euro inkl.) hätte ich mit SF35 nur 350 Euro im Jahr mehr zu zahlen! |
| Preise inkl. Mehrwertsteuer (Stand April
2004) G55AMG: 108.228,00 Euro. Ich würde folgende nützliche Sonderausstattungen auswählen: Anhängerkupplung: 324,80 Euro CD-Wechsler: 458,20 Euro Vorrüstung für Handy: 533,60 Euro Handy-Aufnahmeschale: 140,00 Euro Windschutzscheibe beheizbar: 452,40 Euro Standheizung inkl. Fernbedienung: 1699,40 Euro Lastschutznetz: 116,00 Euro eventuell Schiebedach: 1055,60 Euro, aber nicht notwendig, da vor dem Einsteigen über die Schließanlage alle Fenster gleichzeitig geöffnet werden können. Und einen Zusatztank von ORC?, eine zweite Batterie und den 230V-Tauchsieder zur Motorvorwärmung in der Garage. Und dann käme ja noch meine Multimedia-Umrüstung vom 270CDI dazu: also DVD-Wechsler und Dietz-Interface (ca. 400 Euro). Außerdem wären ja noch meine selfmade-Stauboxen hinten rechts und links einzubauen und die Steckdose außen. |