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| Aufpresszangen | verschiedene Stecker | verschiedene Stecker | verschiedene Stecker | Steckerinnenleben | Steckerisolierung | Stecker |
| Mehrfarbige Kabel und Stecker gibt es z.B. bei www.fahrzeugkabel.de und www.kabel-schmidt.de. |
| 0. Grundlagen Klemmenbezeichnungen: OV00.01-P-1001-28D
15: Geschaltetes Plus - 15R: Geschaltetes Plus in Zündstellung 1, 2 u. 3 - 30: Dauerplus - |
1. Schaltplan 240GD/300GD und Sicherungskasten
Das waren noch Zeiten, als alles direkt verdrahtet und auch noch einigermaßen übersichtlich war. |
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| Schaltplan 240GD | Legende zum Plan | Sicherungskasten | Kennzeichnung: Sicherungen |
2. Stecker
![]() Im G wurden die verschiedensten Stecker verwendet, gute und weniger gute. So auch die bei fast allen Autos verwendeten sog. Flachstecker, die es für verschiedene Kabelquerschnitte in unterschiedlichen Breiten gibt. Inzwischen werden spezielle Steckersysteme von AMP/Tycos verwendet. Einzelheiten und Bilder sind im Tipp66: Stecker im G abgelegt. |
2.1 Kabelschuhe lötbar
Für die Batteriekabel benötigt man lötbare Kabelschuhe. Die gibt es in vielen Größen mit bis zu M10-Loch z.B. bei www.kabel-schmidt.de. |
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4. Stecker alter Art:
![]() Schon in den 80er Jahren verwendete Mercedes Stecker mit versilberte Kontaktröhrchen (z.B. 250/8), in die die Kabel gelötet werden. Solche Stecker findet man heute noch z.B. am Zündstartschalter, am Vorglührelais oder beim Stecker der Heizkreispumpe G55AMGK siehe Tipp Kühlmittelvorwärmgerät oder beim Zusatzlüfter vom 461. |
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Teile im EPC-net: Gruppe 50 Kühler:
Buchse: Steckhülsengehäuse: A0115450128 - 0,75 Euro ohne MwSt., Rundsteckhülse: A0035452626 - 0,98 Euro ohne ohne MwSt. Stecker: Gehäuse: A0095454028, Gehäuseteil: A0095454128, Steckerstift: A0015453826 siehe auch den Tipp: Stecker |
| 5.1 Prüfstecker: AR54.10-P-1030-04P
Für die Messung, wieviel Strom ein Bauteil zieht, kann ein Prüfstecker anstelle der Flachsicherung verwendet werden. An die zwei Buchsen wird ein Amperemeter (Vielfachmessinstrument) angeschlossen. Es gibt bei DC zwei Größen: W140589122100 und W140589132100. Aber Vorsicht: Bei modernen Autos wie den 463 ab Bj. 2000 verursacht eine Stromkreisunterbrechung eine Fehlermeldung im Fehlerspeicher (siehe STAR-DIAGNOSIS/DAS), solange die Steuergerätefunktionen nicht beendet sind (bis zu 20 Min. Wartezeit nach Abzug des Zündschlüssels). Klemmt man die Batterie ab, führt dies zum Verlust von gespeicherten Daten (z.B. Uhr, Lenkwinkelwerte, Sitzmemory, Fensternormierung). |
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| 5.2 Prüfkabel:
Ein Prüfkabel mit den dazugehörigen Anschlüssen ermöglicht die Strommessung der Heizkreis-Kühlmittelumwälzpumpe M13 beim 463, siehe Tipp Kühlmittelvorwärmgerät. |
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| Ein Bremsbelagfühler dient auch als Messadapter. Schließt man ihn kurz, muß die Verschleissanzeige ansprechen. | ![]() |
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| An Steckern mit 4 mm Stiften kann mit diesem Universal-Adapter (mit 4 mm Hülsen) problemlos gemessen werden, z.B. am Sperrenschalter. | ![]() |
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| 5.3 Messgeräte Ein kleines preiswertes Digitalvoltmeter (z.B. von ELV: DT 1035G, 8 Euro inkl. ) reicht zunächst mal aus, man kann es im Auto lassen. Sehr praktisch ist auch ein kleines Zangenamperemeter, damit kann man auch die Zündimpulse überprüfen. |
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| Es gibt verschiedene Sicherungsformen. Bei den alten Sicherungen ist die Stromstärke mittels Farbe kodiert: weiß = 8A, rot = 16A, blau = 25A. Für hohe Stromstärken gibt es die Streifensicherungen, z.B. für 80A . Sie findet man meistens bei Vorglühanlagen (siehe auch Tipp Steckdosen am G). Fürs Radio wurden oft Feinsicherungen aus Glas verwendet. Inzwischen sind im Auto fast nur noch Sicherungen mit Messerkontakten verbaut. | ![]() |
6.2 Sicherungen 463 (ab 2000):
Siehe Tipp SAM! |
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| Farbtabelle: 5A - beige, 7,5A - braun, 10A - rot, 15A - blau, 20A - gelb, 25A - weiß, 30A - grün, 40A - bernstein, 50A - rot | ![]() |
| Sicherungsautomaten: Anstelle der Flachsicherungen kann man auch Sicherungsautomaten wie sie im Rennsport üblich sind, einsetzen (siehe den Elektrik-Bericht: Mein Wettbewerbs-280GE). | ![]() |
6.3 Hochstromsicherungen:
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| Die Hauptstromkreise bei modernen Geländewagen haben als Vorsicherungen Hochstromsicherungen. Beim Rallye-280GE sind die Hochstromsicherungen in verschiedenen Stärken bis 500 Amp verbaut (siehe Bericht Hochstromsicherungen). | ![]() |
6.4 Vorsicherungsdose: Batterie-Hauptsicherungen (SN54.18-P-0001-01GA):
EPC-Net: Gruppe 54, 545 Hauptleitungssatz Rahmen,Boden usw.. |
| Die Batterie befindet sich bei den modernen Geländewagen wie dem G270CDI oder G55AMGK ab 2000 im Boden vor der Rückbank. Der Pluspol ist beim G55AMG (463.270) über ein Kabel (35 qmm) mit einer Vorsicherungsdose F32 (A4635408006 - 210,63 ohne MwSt.) verbunden. Über mehrere Hauptsicherungen ist das Bordnetz angekoppelt (ab 12/2000 - Schaltplan PE 54.15-P-2504-99GB) und z.B. auch der große Elektrolüfter M 4/7. Die Sicherungen können nicht einzeln ersetzt werden, es muß die Vorsicherungsdose mit Leitungssatz komplett erneuert werden. Siehe Tipp SAM! | ![]() |
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| Auch der SL55AMG hat eine Vorsicherungsdose mit den MEGA-Hochstromsicherungen. | ![]() |
| Der Selbstbau einer Hochstrom-Vorsicherungseinheit beim Rallye-280GE wird im Tipp 98-20, Abschnitt 3 beschrieben. | ![]() |
6.5 Querschnittberechnung:
Eine Tabelle der Stromstärken und Leiterquerschnitte von Auto-Dietz als pdf-Datei ist hier. maximale Strombelastbarkeit für Kupferkabel nach DIN VDE 0298, Teil 2, Verlegung in Luft, 2-adrig für Wechselstrom: Querschnitt in qmm: 1,5 - 2,5 - 4 -- 6 - 10 - 16 -- 25 - 35 - 50 - 70 - 95 max. Strom in Amp.: 20 - 27 - 37- 48 -66 - 89 - 118 -145 -176 -224 -271 |
7. Spannungsregler/-wandler:
![]() Will man einen kleinen Spannungswandler von 12V auf z.B. 5V oder von 24V auf 12 V bauen, hilft die Elektronik-Kompendium-Seite von Patrick Schnabel. Auf dieser Seite stehen fast alle Elektronik-Grundlagen und Bastelanleitungen dazu. Die Seite ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. |
| 8. Anschlußkabel:
Anschlußkabel hat man nie genug, praktisch ist eines für die Batteriepole mit Batterieklemmen und Bananenstecker. Stecker/Kabel für Antennen und Handy im G gibt es bei Teleboxlive ( http://www.teleboxlive.de ). |
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| Hammerlötkolben 200W | Lötkolben 150W | Lötkolben 50W | Lötkolben 30W | Lötkolben 6V, 25W | Lötzinn 1,5 mm |
11a. Kfz-Relais:
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| Die Diode (ein Halbleiter) wird in Schaltplänen mit einem Symbol gekennzeichnet, das die Richtung des technischen Stromflußes anzeigt. Meistens ist nur ein Ring auf der Diode zu sehen, der dem senkrechten Strich des "K" entspricht. Die Diode sperrt den Stromfluß in der anderen Richtung. In der Relaisspule entstehen beim Abschalten hohe Induktionsspannungen, die die vorgeschaltete Elektronik zerstören können. Eine in Sperrrichtung parallel zur Magnetspule geschaltete Diode unterbindet dies (siehe auch Elektronikkompendium, Suche: Halbleiterdioden). | ![]() |
11b. Fehler im RelaisModul EBV ABS A2105400372 (Bilder von J.Voigt):
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11c. Fehler Wegfahrsperre G500 M113 Bj. 1999 (von G230, 4x4):
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Das Wegfahrsperrenrelais ist eigentlich eine Relaiseinheit (so der Begriff im EPC), Teilenummer: A2105400072 - 108,70 Euro ohne MWSt. Sie enthält mehrere Relais und Sicherungen. Die Einheit lässt sich einfach nach Lösen der 5 Steckverbindungen (von oben eingesteckt) noch oben herausnehmen. Ich hatte keine Probleme, dieses Ersatzteil zu bestellen, um es dann selbst einzubauen.
Da die Relaiseinheit meiner Meinung nach nicht wirklich gegen Feuchtigkeit geschützt ist, ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Dichtungen des Deckels UND der 3 Deckelschrauben i.O. sind, damit keine Feuchtigkeit in den besagten Metallkasten im Motorraum eindringen kann. Das Schlimme an einem Fehler dieser Relaiseinheit ist, dass es keine Einträge im Fehlerspeicher gibt und außer einiger Experten bei Daimler in Stuttgart keiner diesen Fehler kennt (WIS - Fehlanzeige). Die Folgen können jedoch - vor allem, wenn der G während der Fahrt einfach ausgeht - ziemlich unangenehm werden." Zitatende Dieses Relais wurde lt. EPC-Net in den 463-Baumustern 206, 209, 232, 233, 240 und 241 verbaut (G500, G55AMG, G320). |
12. Kontaktprobleme:
Ebenso tauchen unerklärliche Fehlermeldungen im Kombiinstrument und bei der Diagnose auf, die durch Übergangswiderstände an Steckern und Schaltern verursacht sind. Diese entstehen durch Feuchtigkeit / Korrosion und Oxidation, besonders durch die Salznebel im Winter und durch Wasserdurchfahrten. Folgeschäden können dann sehr teuer sein, wenn dadurch z.B. die Differenzialsperre an Vorder- und Hinterachse zerstört wird.(siehe Tipp 60) . Zur Abhilfe sollten die Kontakthülsen und Stifte der Stecker/Buchsen eingefettet werden. Diese Fettschicht verhindert die Oxidation der Kontaktmetalle. Auch die Industrie kommt langsam darauf, wie ein Artikel in der "Elektronik", Heft 18, 5. September 2006, Fachzeitschrift für industrielle Anwender und Entwickler www.elektronik.net, auf Seite 18 darlegt. |
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