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Vorderachse 460 Bj. 10/1979 - 240GD / 280GE - 11/1984
Radlager, Steckachse (Antriebswelle (oft als Gelenkwelle bezeichnet)), Manschette etc. Tipp 21b: Letzte Änderung am 28.01.2012 / 16.02.2010 Copyright Dr. Hans Hehl (Bilder soweit nicht extra gekennzeichnet in Eigenanfertigung) Impressum gem. TMG Paragraph 5/6 Diaschau mit Lytebox: Bild anklicken: Play,Close, Next, Prev. zur Startseite - zum Stichwörterverzeichnis Arbeiten an Achsen, Radlagern etc. erfordern fachliche Kompetenz, entsprechendes Werkzeug und die Ehrlichkeit, die eigenen Fähigkeiten richtig einzuschätzen oder vielleicht besser in die Werkstatt zu gehen. Alle Angaben nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr! |
| Übersicht: |
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| Einschlagdorne für Lagerschalen | aus alten Lagerschalen | angefertigt |
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Außer bei DC gibt es viele Ersatzteile für die Vorderachse auch
von GKN (Spidan) im Zubehörhandel
Die fast baugleiche Vorderachse vom 280GE Bj. 11/1984 - Typ 460 (andere Innenabdichtung) ist im Achsen-Tipp vom 280GE beschrieben. WIS-Dokumentation: G-Clubmitglieder haben EPC-Net- und WIS-Zugang über die Clublounge 460/461/463: Radlagerspiel einstellen: AR33.20-P-0300GG v. 28.06.2007 Gelenkgehäuse mit Antriebswelle aus-/einbauen: AR33.20-P-0600A Gelenkgehäuse zerlegen/zusammenbauen: AR33.20-P-0601GG Antriebswelle Vorderachse ein-/ausbauen: AR33.30-P-0100A: 463.270/271 (G55AMG) und 461.331: Radlagerspiel prüfen einstellen: AR33.20-P-0300GX v. 31.05.2006 Gelenkgehäuse mit Antriebswelle aus-/einbauen: AR33.20-P-0600GX Gelenkgehäuse zerlegen/zusammenbauen: AR33.20-P-0601GX Antriebswelle Vorderachse ein-/ausbauen: AR33.30-P-0100GX: alle Baumuster: Achsschenkellagerung einstellen: AR3325-P-0401A Stärke der Ausgleichsscheiben ermitteln: AR3325-P-0208-01A 463: genaue Anleitung: Einführungsvorschrift 463: 460: genaue Anleitung Handbuch 460 Nachtrag 1, Januar 1982: 460-vorderachse-einstell1.pdf und 460-vorderachse-einstell2.pdf |
| Mit einem Schraubendreher wird die Abdeckkappe abgehebelt und die umgebogene, kleine Sicherungslasche in einer Nut der Mutter zurück geklopft (aufgebogen). Mit dem Spezialschlüssel (siehe Werkzeug für den G ) schraubt man die äußere Nutmutter locker bzw. ab. |
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| Die erste Nutmutter war auf beiden Seiten am Rand konisch abgeschrägt (A4609900160)und ist nicht mehr erhältlich. Leider gibt es inzwischen eine neue, nur auf einer Seite abgeschrägte Ausführung der Nutmutter (A4609900260) für den 240GD. Notfalls kann man mit einem passenden, stumpfen Meissel die Nutmutter (normales Rechtsgewinde) lösen. Die Sicherung hebelt man mit zwei kleinen Drahthaken heraus. Die innere Nutmutter kann später mit der Hand heraus geschraubt werden. |
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Dann hebt man die Achse an (Unterstellbock verwenden!) und schraubt das Rad ab. Man kann auch als Erstes das Rad abschrauben, benötigt aber dann eine Haltevorrichtung für die Radnabe, sonst dreht sich die Gelenkwelle beim Lösen der äußeren Nutmutter mit. Die Haltevorrichtung für die Radnabe ist ein U-Profilrest, etwas gebogen und ausgeschnitten.
2. Ausbau des Bremssattels:
Es folgt die Demontage des Bremssattels, die im Tipp 13c in einem eigenen Beitrag (Einzelheiten dazu hier) beschrieben ist. |
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3. Radnabe abziehen:
Nach Abschrauben der inneren Nutmutter zieht man die Radnabe einfach heraus. Falls notwendig, kann man jetzt den Dichtring und den Dichtringhalter erneuern. Der Halter ist nur aufgepresst. Der Dichtring wird vor dem Einlegen beidseitig gefettet. siehe auch Radnabe 280GE. |
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3b. Radlager (auf Radnabe) aus-/ein-bauen:
Der Ausbau des Radlagers (und der Einbau) geschieht im Prinzip genauso wie beim Radlager auf der Steckachse der Hinterachse und ist dort im Tipp 21c ausführlich beschrieben. Hier nur die Kurzfassung: entweder Abzieher verwenden oder Lagerring vorsichtig anflexen und mit Meissel aufsprengen. Lager entweder vor dem Einbau im Ölbad auf über 100 Grad erwärmen und lagerichtig aufschieben (kann mit einem passenden Rohrstück noch angepresst werden). Oder mittels Adapter einfach aufpressen (siehe auch Bericht beim 280GE). |
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5. Achsschenkel / Achsgehäuse /Steckachse (Gelenkwelle) ausbauen:
Die Spurstange kann nach Lösen der Kronenmutter (vorher Sicherungs-Splint entfernen) abgedrückt werden (Abdrücker siehe Werkzeug für den G ) und auch Lenkstange überholen 240GD/460. |
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Achsschenkellager: Vorspannung einstellen:
Diese Zwischenlagen ergeben die Gesamt-Vorspannung (0,3 mm) für die beiden Achsschenkellager, also z.B. oben 0,15 und unten 0,15 mm. Sind die Bleche sehr stark verrostet, werden sie durch Bleche gleicher Stärke ersetzt, die es in verschiedenen Stärken gibt. Eventuell muss das Vorspannungsmaß bzw. die Stärke der Ausgleichsscheiben neu ermittelt werden: AR3325-P-0208-01A. In diesem WIS sind aber nur die sehr teuren Einstellwerkzeuge beschrieben: Schraubzwinge: W460589043100 - Euro ohne MwSt. Führungsbuchsen: W460589011400 - 270,91 Euro ohne MwSt. Einstellringe: W463589002300 - 175,44 Euro ohne MwSt. |
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| Für die ganz ersten Achsen mit innenliegendem Dichtring (am Differenzial) gibt es zum Justieren der mittigen Lage der Gelenkwelle im Achskörper einen zweiteiligen Ring, der vor dem Einschieben der Gelenkwelle in das Achsrohr auf die glatte Fläche vor dem Gummibalg (Seite mit Kerbverzahnung!) gesetzt wird. Die komplizierte Einstellung beim 463 ist im WIS beschrieben: Achsschenkellagerung einstellen: AR3325-P-0401A (G-Club-Mitglieder haben über die Clublounge kostenlosen Zugang zum WIS). | ![]() |
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6.1 Ersatz-Gleichlaufgelenk:
siehe auch den Tipp100: Homokinet beim 280GE, Abschnitt 7.2 und Abschnitt 7.4.2. |
| Mercedes bietet nur die gesamte Antriebswelle (Steckachse) mit Gleichlaufgelenk von LÖBRO an (linke Steckachse, A4603302201 - 610,65 Euro ohne MwSt., ab Vorderachse Nr. 7023947 ). |
| Eingeprägt ist eine Mercedes-Nummer A4603300935, die aber bei Mercedes unbekannt ist. Die ersten Gleichlaufgelenke von 1984 hatten die Nummer A4603300735. | ![]() |
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| Vorher sollte man den Sicherungsring in den Stern einlegen. Die Steckachse wird dann soweit in den Stern eingetrieben (Sicherungsring anfangs mit der Zange spreitzen, Kunststoffhammer), bis der Sicherungsring in die Nut eingreift. | ![]() |
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| Die Bilder sind vom 240GD und 280GE. | ![]() |
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| Der innere Stern und der Käfig sind ausbaubar. Käfig und Innenteil müssen so gedreht werden (rote Pfeile), dass eine Entnahme möglich ist. | ![]() |
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Zerstörte Teile:
Und so sieht es aus, wenn Käfig und Stern im Gelenk zerstört sind. 2. Bild: siehe auch den Bericht vom 280GE auf der Transilvania-Rallye. Eine zerstörte Antriebswelle ist in der Bildergalerie "Defekte Teile" zu sehen. |
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Mercedes liefert für die Gelenkwelle radseitig für links und rechts einen
Reparatursatz A1693601768 - 118,09 Euro ohne MwSt. mit dem Homokineten und einer ungeeigneten Manschette aus Thermoplast, die sehr steif ist und trotz Schelle leicht vom Homokinet abrutscht. Für die Schellen benötigt man eine spezielle Zange, um sie richtig zu befestigen.
Im Zubehörhandel bekommt man die etwas längere Manschette von GKN 304836 (mit 2 Schellen, Radmutter, Tube Fett) für 12,68 Euro ohne MwSt.. Der Thermoplast bereitet aber die gleichen Probleme. Es gibt von Berner eine weichere Universalmanschette (Gummi), die abgestufte Durchmesser besitzt. |
| Die äußere Lagerschale kann man mit einem Messing-Dorn aus dem Achsgehäuse nach außen herausklopfen, was sehr mühsam ist. |
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| Als Fett eignet sich gutes Wälzlagerfett oder das schwarze Molybdändisulfid-Fett mit Notlaufeigenschaften. Dieses Spezialfett ist aber nicht notwendig. Nach einigen Jahren neu fetten ist viel besser. Das Fett gibt es günstig im Zubehörhandel, besonders in größeren Gebinden, ebenso die Fettpresse. Siehe auch den Tipp41: Kardanwellen abschmieren. | ![]() |
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| Für die Radlager bei den schnelleren Geländewagen (über 150 km/h) empfiehlt sich ein Hochtemperatur-Wälzlagerfett (NLGI-Klasse 2 (NLGI = Konsistenz-Kennzahl 1-4), siehe WIS: BB.40-P-0265-01A) | ![]() |
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9.1 Simmerringe (Dichtringe):
Die Simmerringe werden nur bündig mit dem Achsgehäuse eingetrieben (siehe weiter unten Bild: Schema Vorderachse)! |
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9.2 Fett im Achsgelenkgehäuse: alle Baumuster
Ist das Achsgelenkgehäuse ganz leer, kommen 750 - 800 g Mehrzweckfett als Erstbefüllung hinein. Die Fettfüllung soll bei nach links und rechts eingeschlagener Lenkung immer bis an den unteren Rand der Einfüllöffnung reichen (WIS: AP33.10-P-3321G). |
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| Die Verschlussschraube besaß anfangs einen Inbus (14), später einen Außen-Sechskant. Da kann man einen Abschmiernippel einbauen. | ![]() |
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| Aber Theorie und Praxis .... : Wer mal im Gelände oder feldmäßig im Camp das Gleichlaufgelenk wechseln mußte, hat ein Fettproblem. Bei meinem Rallye-G kommt seit der TAT2009 kein Fett mehr in das Achsgelenkgehäuse. Man muß halt dann die äußeren Kugelflächen regelmäßig schmieren. Aber die sind auch mit Fettfüllung meistens angerostet. |
9.3 geteilte Ringe:
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| Auch der Polyamidring läßt sich nachträglich montieren, wenn man ihn durchschneidet und mit einem Büroklammerrest (u-förmig gebogen) die Schnittstellen verbindet. |
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10. Radlager einstellen:
Die drei verschiedenen Nutmuttern und die Klauenschlüssel sind im Werkzeugtipp beschrieben. Die ersten Nutmuttern (A4609900160) ab 1979 waren beidseitig abgeschrägt, da war die Einbaulage egal. Es gibt nun nur noch einseitig abgeschrägte Nutmuttern (A4609900260 - 7,69 Euro ohne MwSt.). Die Abschrägung der inneren Radlagermutter sitzt am Radnabengrund auf (zeigt nach innen). Die Abschrägung der äußeren Radlagermutter muss immer zum Sicherungsblech hinweisen, dessen Laschen nach außen zeigen. |
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| Radlager beim G einstellen erfordert etwas Geduld, wenn man Lagerschäden vermeiden will, ist aber nicht schwierig. Man muß einen Drehmomentschlüssel verwenden. Eine neue Mutter ist angebracht, wenn die alte "vernudelte" Einschnitte besitzt. Der Klauenschlüssel ist zweckmäßig (siehe Werkzeug für den G). Zur Arretierung der vorderen Gelenkwelle den 1. Gang mit Untersetzung einlegen, besser ist ein Haltewinkel (Selbstbau). Alles lohnt sich nur, wenn man öfters am G arbeitet. |
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Nun das Sicherungsblech so einsetzen, dass die Sicherungslaschen nach außen zeigen. Äußere Nutmutter an der abgeschrägten Anlagefläche zum Sicherungsblech gratfrei schmirgeln und fetten. Beim Aufschrauben muss die Anschrägung der äußeren Nutmutter zum Sicherungsblech zeigen. Mit 180 Nm anziehen. Dadurch wird jedoch das Lagerspiel noch etwas geringer, man sollte also die innere Nutmutter nicht zu fest anschrauben.
Nun muß die Radnabe ein gerade bemerkbares, "deutliches Kippspiel" aufweisen. Zur Kontrolle schraube ich nun das Rad an, fasse den Reifen oben und unten und wackle daran. Ist das Radlagerspiel zu groß oder zu klein, merkt man es sofort. Also äußere Nutmutter wieder abschrauben, Sicherungsblech abnehmen und die innere Nutmutter etwas fester anziehen und das Ganze wieder von vorne. Wenn man Pech hat, ist jetzt das Radlagerspiel zu eng, usw., usw. ... Erst wenn das Spiel stimmt (also ganz wenig Kippspiel vorhanden!), eine passende Lasche des Sicherungsbleches in eine Nut der äußeren Mutter drücken (z.B. mit kräftigem Schraubendreher) oder klopfen. Nicht vergessen!!!! Bei 460, 461 und 463 sollte das Radlagerspiel 0,01 bis 0,03 mm an der Nabe (mit Messuhr messen) betragen. Bei gelaufenen Radlagern 0,03 mm einstellen (siehe AR33.20-P-0300GG v. 28.06.2007 , Punkt 3). |
11a. Link: zur Seite (in Englisch) von Dave Gomes:
Dave Gomes hat hier sehr ausführlich seine Erfahrungen dokumentiert. 11b. Antriebswellen killen!
In einigen Foren wurde berichtet, dass bei eingelegter Vorderradsperre und Rückwärtsfahrt bergauf die Antriebswelle kaputt ging. Ein interessanter Link dazu (Antriebswellenprobleme (bei LKW, gilt auch für den G!) fand sich bei www.afrika-virus.de in der damaligen Rubrik Technik/Vorderachse. Felix beschrieb 28.08.2005 auf der Webseite http://www.afrika-virus.de in der Rubrik Technik/Vorderachse/ diese Probleme. Diese Rubrik wurde gelöscht. Man findet sie noch unter http://web.archive.org/web/20070202163202/http://www.afrika-virus.de/technik/technik.html oder Hier der erste und der zweite Abschnitt. Die konstruktiv bedingten Probleme beim Homokineten beim Mercedes Geländewagen sind im Tipp 100 beim 280GE beschrieben. |
12. Ersatzteile:
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Gummibalg: Spidan: Komplettsatz Nr. 26211: 2 x Faltenbalg mit Fett, Spannbänder, Sicherung: 23 Euro inkl. MwSt. homokinetisches Gelenk: 460.310 - 240GD (10/1979): Nr. 22690, ca. 200 Euro inkl. MwSt. 460.232 - 280GE: (11/1984): GKN15 Nr. 22690, Mercedes A4603300935, G202609, Nr. C152150120013 17 0309 Faltenbalg von DC: A4603370485 - 40,33 Euro inkl. MwSt. Spannband innen.: A4603370192 - 1,63 Euro inkl. Spannband außen.: A4603370092 - 0,89 Euro inkl. Sicherung Homokinet/Gelenk: A 460 994 07 41 - 14,80 Euro ohne MwSt. Radnabe: Dichtring (Simmerring) innen.: 8,0 cm Durchmesser: A0079970347 - 9,67 Euro inkl. Dichtring (Simmerring) außen: 8,8 cm Durchmesser: A0079970447 - 11,68 Euro inkl. Nutmutter (Radlager): A4609900160: nicht mehr erhältlich Nutmutter (Radlager): A4609900260 - 7,69 Euro ohne MwSt. Sicherung (Radlager): A4609940012 - 1,05 Euro ohne MwSt. Laufring: A4603370459 - 26,03 Euro inkl. |
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