| 1. Rangierheber / Sicherungsmaßnahmen: Beim Aufbocken des G empfehlen sich zusätzliche Sicherungsmaßnahmen, wie in den folgenden Bildern gezeigt ist. Der Rangierheber wird mit einem dicken Eichenklotz gegen Absenken gesichert. Eine Hartgummiplatte verhindert Lackbeschädigungen an Rahmen und Achsen. Zusätzlich kommen ein Unterstellbock und ein Unterlegkeil hinzu. Das Anheben des Fahrzeuges vorne oder hinten geht auch mit dem HiLift (siehe Tipp 9). |
|
|
|
| Obwohl ich seit 1980 den 240GD auch am Differenzial mit dem Rangierheber angehoben hatte, schreibt das Werkstattinformationssystem WIS eigentlich vor, dass nur an den vier Längslenker/Schubstrebenenden an der Achse mit einem Werkstatt-Wagenheber angehoben werden darf oder direkt an der Achse (AR00.60-P-1000-01G). |
| Also Sandstrahlen (siehe Tipp 2-6), chemisch entrosten (siehe Tipp 2-2), mit Drahtbürste blank polieren und auch grundieren und lackieren. Da war die Bundeswehrfarbe oliv Ral 6003 von Mipa Nr. 202016003 / Bw 8010-12-196-2344 gerade recht. Rechts und links (4.Bild) stehen zwei Unterstellböcke für 1,5 to. | ![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
3. Unterlegkeile: Bei Westfalia.de im AgriShop gibt es stabile und sehr preiswerte Unterlegekeile (Nr. 843169 - 8 Euro ohne MwSt.) aus verzinktem Stahlblech (1600 kg Radlast), da kann man gleich zwei nehmen. |
|
|
|
|
|
|
|
|
| Beim 280GE, Bj. 1984 sind die Rahmenrohre vor der Hinterachse wesentlich länger. Nach der Karosserieänderung kann mit dem Adapter sogar der Hi-Lift eingesetzt werden. | ![]() |