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Aufbocken (240GD: Adapter für Rahmenquerrohr): Tipp 11: Letzte Änderung am 25.01.2012 / 17.12.2008 Copyright Dr. Hans Hehl (Bilder soweit nicht extra gekennzeichnet in Eigenanfertigung) Impressum gem. TMG Paragraph 5/6 zur Startseite - zum Stichwörterverzeichnis Alle Arbeiten am Geländewagen erfordern fachliche Kompetenz, entsprechendes Werkzeug und die Ehrlichkeit, die eigenen Fähigkeiten richtig einzuschätzen oder vielleicht besser in die Werkstatt zu gehen. Alle Angaben nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr! Besondere Vorsicht ist beim Aufbocken des Autos geboten, man sollte sich nie nur auf EINE Stütze verlassen! Die Daten gelten zunächst für 240 GD Bj. 10/1979, BM 460 31017 000 518, siehe auch den Tipp78: Hydraulischer Wagenheber: |
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1. Rangierheber / Sicherungsmaßnahmen:
Beim Aufbocken des G empfehlen sich zusätzliche Sicherungsmaßnahmen, wie in den folgenden Bildern gezeigt ist. Der Rangierheber wird mit einem dicken Eichenklotz gegen Absenken gesichert. Eine Hartgummiplatte verhindert Lackbeschädigungen an Rahmen und Achsen. Zusätzlich kommen ein Unterstellbock und ein Unterlegkeil hinzu. Das Anheben des Fahrzeuges vorne oder hinten geht auch mit dem HiLift (siehe Tipp 9). |
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| Obwohl ich seit 1980 den 240GD auch am Differenzial mit dem Rangierheber angehoben hatte, schreibt das Werkstattinformationssystem WIS eigentlich vor, dass nur an den vier Längslenker/Schubstrebenenden an der Achse mit einem Werkstatt-Wagenheber angehoben werden darf oder direkt an der Achse (AR00.60-P-1000-01G). |
| Also Sandstrahlen siehe Tipp 2, Abschnitt 6, chemisch entrosten sieheTipp 2, Abschnitt 2, mit Drahtbürste blank polieren und auch grundieren und lackieren. Da war die Bundeswehrfarbe oliv Ral 6003 gerade recht. Rechts und links (4.Bild) stehen zwei Unterstellböcke für 1,5 to. | ![]() |
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3. Unterlegkeile:
Bei Westfalia.de im AgriShop gibt es stabile und sehr preiswerte Unterlegekeile (Nr. 843169 - 8 Euro ohne MwSt.) aus verzinktem Stahlblech (1600 kg Radlast), da kann man gleich zwei nehmen. |
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