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| ausgebaute Hinterachsfedern |
ausgebaute Hinterachsfeder |
selbstgebauter Adapter für Stütze |
Querrohradapter | Federteller Hinterachse | schon entrostet | Federbruch bei GD290 |
| 1. Federn hinten ausbauen: Bitte immer mit zusätzlichen Stützen den G absichern, nie sich auf eine Maßnahme verlassen. Zum Ausbau der hinteren Federn empfiehlt es sich, den Wagen mittels Unterstellböcken und den Stützadaptern so hoch anzuheben, dass die Federn entnommen werden können. Einige G-Typen haben die längeren Rohre eingebaut, bei den neueren gibt es diese Möglichkeit nicht mehr. So stehts in vielen Anleitungen, aber das ist nur die halbe Miete. Man muß noch folgendes machen: - Die Muttern (24er Schlüssel) der Längslenker werden bis an den Anfang der Schraube gelockert. - Den Verbindungshebel zum Bremskraftregler aushängen und den Bremsleitungsverteiler am Differenzial abschrauben. - Den Panhardstab an einer Seite abschrauben. Sinnvollerweise war vom Werk 1979 die Schraube auf der rechten Seite so eingesteckt, dass ich vor Jahren den Tank ausbauen mußte. Also so einsetzen, dass man sie wieder entnehmen kann. - Räder abschrauben, dann kann mit dem Rangierheber das Diffenzial weiter abgesenkt werden. - zum Schluß Stoßdämpfer oben oder unten abschrauben. Beim 270CDI sind Gasdruckstoßdämpfer ab Werk eingebaut, die nur bei angehobenem Rahmen ausgebaut werden können. Man kann auch Federspanner verwenden. Sie sind eine feine, wenn auch sehr teure Sache (z.B. von Gedore), die aber für die starken Federn vom G geeignet sein müssen, sonst wird es gefährlich! |
| In die Federteller habe ich schon früher ein Loch eingefräst, damit unter dem Teller besser entrostet werden kann. Den Federteller gibt es als Ersatzteil, siehe hier. | ![]() |
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2. Neue Federn hinten einbauen:
![]() Serienmäßig waren in meinem kurzen 240 GD Hinterachsfedern mit der Kennung 2 Strich grün eingebaut. In den 20 Jahren brach bei diesen Federn zweimal die unterste Windung ab. Dies ist bei vielen Originalfedern der Fall, die Federn sind vermutlich zu schwach dimensioniert (Komfortzwang). |
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Federbruch
Bricht die Feder in der Mitte, schlitzt es den neuen Winterreifen auf, wie es "Unitrac" (www.off-road-forum.de) passierte. |
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| Mittels HiLift-Einsatz (und Stossstangenadapter (240GD) oder an der Windenstossstange (280GE, Juni 2009) kann der Geländewagen vorne sehr hoch angehoben werden. Dann Querrohradapter und Unterstellböcke verwenden. Sogar die langen ORC-Federn können nun einfach herausgenommen werden. | ![]() |
| 4.
Federarten und Kennlinien: Für den G gibt es mehrere verschieden starke Achs-Federn, die mit Farben gekennzeichet sind. Innerhalb dieser Farben gibt es wieder Sortierungen durch die Anzahl der Farbstriche. Die Kennlinien (zusammengestellt von Gerd und DaPo (viermalvier.de) fand man bei GDATEN. Ebenso gibt es eine Übersicht über die Federtypen und Diagramme. Ich habe auch die anderen Diagramme dazu gepackt. |
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| Diese Gummipffer waren bei
vielen Pkw's je nach Bedarf eingebaut. Die Stärke wird durch
kleine Gumminoppen auf dem Ring angegeben, z.B. 3 Noppen = 19
mm. Eventuell könnte es Probleme bei sehr starker Verschränkung geben.
6. Tipp von Gerd (viermalvier.de): "Für diejenigen, die den G (460-461-463) vorn etwas anheben wollen. Angeregt durch DAPOs Hinweis auf MB-Gummispacer A115 325 24 44 habe ich diese probeweise mal eingebaut. Passen wie angegossen und bringen ca. 15mm Höhe (Maß zwischen den zwei roten Punkten, Gummiring 19mm hoch ungespannt). Diese Ringe kosten nur etwa 5 € / Stück., hier verbaut mit Federn Weiss III. Ich habe die Gummis in der oberen Federauflage untergelegt gegen das Ansammeln von Dreck. Knacken der Federn beim Einlenken gehört auch der Vergangenheit an. Sie können nur oben eingebaut werden. Ein weiterer Aspekt ist die Schwingungsentkoppelung von Achse/Rahmen. Dieses ist beim G eher ein theoretischer Wert, aber Kleinvieh macht auch Mist." |
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