| Das
Kundenbetreuungsteam von DC hat die Nummer: +49 6995307411.
Anfragen wegen Kulanz und Beschwerden werden gerne entgegen
genommen ;) , aber .... oder bei: Vertriebsleitung Deutschland, Herr Hans Bahne Hansen, Potsdamer Str. 7, 10785 Berlin besser ist aber eine ServiceVertrag Garantie: Die ServiceVertrag Garantie dient als Garantieverlängerung über die zwei Jahre hinaus. Hier sind die Bestimmungen abgelegt: die Allgemeinen Infos (Webseite Mercedes-Benz) und die Ausschlüsse (PDF-Datei) sowie die Teile, die bezahlt werden. |
| Mängel: Ein G270CDI-Besitzer (Wagen gekauft 12/2006) hatte nach 3 Monaten schon die ersten Rostprobleme und bei einer kleinen Geländefahrt auch noch Wasserprobleme. Die Bilder sind hier abgelegt: Bericht G270CDI-Rost. |
| Welche Probleme beim G400CDI und beim
ML auftraten, kann man hier
nachlesen (siehe Montagsautos!). Die Liste der durchgeführten Umbauten und Konservierungen am G55AMGK ist hier abgelegt. |
| G-eschichte: was so
alles am G55AMGK passierte! Zylinderkopfhauben: kleine Deckel undicht: Nun ist an der linken Zylinderkopfhaube der zusätzliche Deckel mit dem Öleinfullstutzen geringfügig undicht (09.09.07, km-Stand: 12.652). Die Aussen-Torx-Schrauben M5 x 18 (10er-Nuss) waren fast locker und wurden nachgezogen (8 Nm), aber es blieb eine Undichtigkeit. Der Deckel ist mit Dichtmasse (vermutlich Loctite 5970 - A003989982010) abgedichtet. Mercedes darf/kann? den Deckel nicht abdichten (keine Arbeitsanweisung im WIS), auf Garantie gibt es eine neue Zylinderkopfhaube (18 AW). Solche Abdichtarbeiten (außer Zylinderkopf) fallen nicht unter die ServiceVertrag Garantie. |
| Die Dichtbeilage links (A1130160221 - 13,25 Euro ohne MwSt. und die Dichtbeilage rechts (A1130160321) gehören zur Zylinderkopfhaube (AR01.20-P-5014GX). | ![]() |
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| Beim Austausch der linken Zylinderkopfhaube (Mo. 29.10.2007) zeigte sich, dass auch die rechte Zylinderkopfhaube am kleinen Deckel undicht ist. Sie wurde am 05.11.07 auch auf Garantie getauscht. siehe Tipp 85 | ![]() |
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| 30.10.2007: Nach 18 Monaten beginnt die Korrosion im Spiegelfuß auch beim G55AMGK (2/2006). Weitere Einzelheiten dazu im Tipp 69. | ![]() |
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| 30.11.2007: Die Heckscheibenwaschanlage funktionierte nicht mehr. Die Pumpe lief. Aus der Zuleitung vor dem Rückschlagventil vor der Heckdüse kam auch kein Wasser. Also mußte der Wasserbehälter ausgebaut werden. Nach dem Durchblasen der Leitung mit Pressluft funktionierte sie wieder. Im Wasserbehälter fanden sich ein größerer schwarzer Kunststoff-Bohrspan und kleinere Reste. | ![]() |
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| 26.03.2008: Während des Aufenthaltes Anfang März 2008 in Nordschweden, Arjeplog (siehe Schleudertraining), verlor der Heckscheibenwischer seine Endstellung. Auf Garantie wurde der Wischermotor (siehe Tipp Hecktür) erneuert. | ![]() |
| Mängel ab Werk
seit Kauf 2/2006 Beim G55AMGK (463.270 - 2/2006), siehe auch Bericht Dauertest, fand ich bis November 2006 folgende Mängel (kein Geländeeinsatz bis jetzt!). Die einzelnen Berichte sind ungeordnet aus meinen Tipps (siehe Stichwortverzeichnis) zusammengestellt. Wahrscheinlich sind es für DC nur "peanuts", aber bei dem Preis des G sollte man solche Dinge nicht erwarten. Einer der Schwerpunkte ist Rost an Schrauben. Ein Sicherheitsproblem stellt der zu geringe Abstand vom Auspuff der Standheizung zu den Bremsleitungen dar. Die aufgezeigten Mängel sollen helfen, die insgesamt gute Qualität noch weiter zu verbessern. 1.Standheizung: |
| 3.
Auspuffhalterung und Auspuffschrauben: Nach 4 Monaten sind die Auspuffschrauben schon angerostet. Edelstahlschrauben sind da von Vorteil, auch bei den Gummilagern der Endtöpfe. Der Umbau ist im Tipp62 beschrieben. |
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| Die kleineren Schrauben im 1. Bild gehören zu den Trittbrettern. | ![]() |
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| Der eigentliche Halter (rechts: A4634903640 - links: A4634903740), ein Winkeleisen, ist schon aus V2A. Die M8-Anschweißmuttern sind aber nicht aus V2A und nach 4 Monaten schon angerostet. | ![]() |
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4.
Stoßdämpfer vorne: ![]() Nach 4 Monaten sind auch die Hülsen der unteren Stoßdämpferbefestigung angerostet, wie sich beim Zerlegen zeigt. Bilder und Bericht sind im Tipp49: Stoßdämpfer. |
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| 5.
Stoßdämpfer hinten (A0063261700): Nach dem die vorderen Stoßdämpferbefestigungen schon Rost zeigten, wurden die hinteren Stoßdämpfer auch ausgebaut (6/2006). Und wieder zeigte sich, dass es notwendig war. Die Innenseite des Schutzrohres des Stoßdämpfers ist innen überhaupt nicht lackiert, blankes Blech und intensiv angerostet und das für 650 Mark!!!!. Die Konservierung und weitere Einzelheiten finden sich im Stoßdämpfertipp. |
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| 6.
Stoßdämpferschraube: Die untere Stoßdämpferschraube vom linken Stoßdämpfer zeigt nach 5 Monaten ebenfalls schon Korrosion mit Rost, ebenso die Hülse unten im Stoßdämper. |
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7.
Lenkstange/Spurstange: Gelenke ![]() Nach 4 Monaten sind die Gelenk-Zapfen der Lenk- und Spurstange teilweise schon angerostet. Dies sieht man, wenn man den aufliegenden Rand der Staubschutzkappe anhebt. Das war bei meinem G270CDI (7/2002) genauso: siehe Tipp39b.htm. Es gibt auch einen Hinweis in dem WIS: AP46.40-P-4650-03G: Kugelzapfen prüfen. Dies ist aber in Assyst A nicht enthalten! |
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| Ursache ist die zu geringe Fettfüllung der Staubschutzkappen, sodass der Anpressdruck zu gering ist. Die Gelenkköpfe der Lenkstange und die Spurstange wurden auf Garantie ausgewechselt und zuvor alle Gewinde gut gefettet. Es erfolgte eine Neueinstellung der Vorspur. |
| 8. Spureinstellung
Neufahrzeug: Bei meinem frühreren G270CDI (7/2002) war die Vorspur ab Werk zu groß. Bei einem neuen G270CDI (3/2006) ab Werk stimmte sie überhaupt nicht (Kfz zog nach rechts). Bericht folgt. |
| 9. Kein
Korrosionsschutz: Kein Korrosionsschutz findet unter den Innenkotflügeln statt, wie im Tipp21 beschrieben. Dort sind weitere Beispiele aufgeführt. So ist die Halterung der Scheinwerferabdeckung einfach mit 3 Blechschrauben befestigt. |
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| Ich habe mir mal schnell aus 1mm starkem V2A-Blech passende Plättchen gefertigt. Das 8 mm Loch wird mit einer Vierkantfeile eckig ausgefeilt. | ![]() |
| Leider ist das Edelstahlrohr mit normalen Blechschrauben am Alurahmen befestigt, die man durch V2A-Schrauben ersetzen sollte. Nach zwei Monaten sind die Schrauben schon angerostet. | ![]() |
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12.
Seitenscheiben: ![]() Die äußeren Abdichtgummies der Seitenscheiben in den Türen sind etwas zu kurz. Da dringt dann Wasser in die Türen. Diese Lücken schließt man mit schwarzer Knetmasse. |
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| 13. Spritzschutz
Hinterrad: Die Abstandscheiben zeigen auch schon den ersten Rost. Alle Schrauben werden durch V2A ersetzt. |
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14. Stosstange
hinten, innen: ![]() Beginnende Korrosion an den Befestigungsschrauben! diese wurden durch V2A ersetzt. |
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| 15. Belüftung
Nebelscheinwerfer: Die weißen Plastikleitungen der Belüftung wurden einfach um die vorhandenen Leitungen gewickelt. Ich habe sie durch die Kabelbinder geführt. |
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| Beim Einbau einer zusätzlichen stabilen Steckdose (www.reichelt.de: BST24 Metall) zeigte sich, dass die originale Steckdose mit Heißkleber eingeklebt war und schon wackelte. Also wurde nachgeklebt! Der Einbau der zusätzlichen Steckdose ist im Tipp8 enthalten. | ![]() |
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| 18.
Radschrauben: Ende August 2006 zeigen die anfangs nicht gefetteten Radschrauben schon den ersten Rost im Gewinde. Die Thematik "Radschrauben fetten" wird im Tipp65 erörtert. |
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| 19.
Feststellbremse: Mitte September 2006, nach 7 Monaten und nur etwas über 5000 km Fahrstrecke ohne Gelände habe ich die Feststellbremse an der Hinterachse ausgebaut. Der Rostansatz an der Bremsfläche in der Scheibe und am Lagerdeckel war beträchtlich. Einzelheiten dazu im Tipp28: Hinterradbremse. |
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| Man müßte also regelmäßig ein Stück mit angezogener Handbremse fahren. Bei meinem G270CDI (7/2002) war damals das Rostproblem an der Feststellbremse genauso vorhanden siehe Tipp28 . | ![]() |
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| 20. Staubschutzblech Bremse hinten: |
| Das Staubschutzblech hinten besteht aus zwei Teilen, die mit 6 Schweißpunkten zusammenhalten. Dazwischen sitzt der Rost nach 6 Monaten. Ich habe es umgebaut, Einzelheiten dazu im Tipp28: Hinterradbremse. | ![]() |
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| 21.
Scheibenbremse vorne: Siehe auch den Tipp: Scheibenbremse vorne. |
| Der Passsitz an der Bremsscheibe und Radnabe war ab Werk auch nicht gefettet, wie im WIS AR42.10-P-0220GX gefordert (grüner Pfeil). Nach 7 Monaten ist daher an Radnabe und Scheibe der Rost vorhanden. | ![]() |
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| 22.
Schloss Reserveradabdeckung: Das Schloss der Edelstahlabdeckung des Reserverades zeigt nach 10 Monaten die ersten Korrosionserscheinungen und auch Rost (siehe Tipp 17: Reserveradabdeckung). Auch der Schließzylinder ist nicht gefettet. H. Wangler beschreibt in Mercedes-Benz Geländewagen, Heft 2/2006, S. 20, "Zerlegung u. Wartung des Schlosses" die gleichen Probleme! So sieht ein 10 Monate alter Schließzylinder bei DC aus (Garantiefall: wurde ersetzt). |
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| 23.
Abdeckung A-Säule: Windabweiser Die Dorne der äußeren Abdeckung (A4636980130 - 103,56 Euro ohne MwSt.) der A-Säule zeigen nach 18 Monaten schon Korrosionserscheinungen, wie im Tipp82 gezeigt. |
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| Was man nicht alles
im Internet findet: Der Bericht ist aber von 2005! man findet ihn im Archiv von 2005. (http://www.bjreview.cn): "Der Autokonzern Mercedes-Benz China hat fünf PKWs vom Typ G55 AMG Kompressor zurückgerufen. Die Autos, die zwischen April des vergangenen Jahres und April dieses Jahres produziert wurden, wiesen produktionsbedingte Mängel an den Benzinzuleitungen auf, heißt es in einem Bericht des Konzerns an die chinesische Hauptverwaltung für Qualitätskontrolle und Quarantäne (China.org.cn)." |
| Wer sucht, der findet: Es gibt eine Webseite www.auto-schweiz.ch/Ruckrufe_de.html mit allen Rückrufen der Autohersteller: da ist auch dieser Rückruf (ab 7.9.2005) vom G55AMGK enthalten. Die Kunden wurden direkt von DC informiert (betroffene Fahrzeuge sind im System VEGA gekennzeichnet). |
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